Lions Club

Olpe-Kurköln

Aktuelles / Presse

Siegener Zeitung vom 29. September 2020

Junge Bläserphilharmonie in Stadthalle Olpe

Kreative Vielfalt

  • Spielte Musik von Strauss, Holst, Dvorák, Gulda, Reich und Bernstein: die Junge Bläserphilharmonie NRW.  Foto: Philipp Weber

pjw Olpe. Unter dem Motto „Little Symphonies“ gastierte die Junge Bläserphilharmonie NRW am Sonntag in Olpes „guter Stube“. Eine Kooperation mit den Lions-Clubs Olpe-Kurköln und Olpe am Biggesee machte es möglich, das Ensemble mit seinen jungen Musikern zwischen 14 und 24 Jahren mit einem abwechslungsreichen und kreativen Programm unter dem Dirigat von Tobias Schütte in der Stadthalle auftreten zu lassen.Eröffnet wurde das Konzert ganz klassisch mit der „Wiener Philharmoniker Fanfare“ von Richard Strauss. Anspruchsvoll ging es weiter mit „Jupiter“ aus Gustav Holsts Orchestersuite „Die Planeten“ op. 32. Wegen der aufgrund der Corona-Maßnahmen notwendigen Distanz zwischen den einzelnen Musikern auf der Bühne ist so ein Werk schwierig zu realisieren; so spielten denn die jungen Musiker auch eher verhalten, aber technisch einwandfrei.
Ein Genuss für alle Liebhaber etwas gefälligerer, aber nicht minder anspruchsvoller Musik, war die Serenade für Bläser op. 44 von Antonín Dvorák – eine echte Rarität. Serenaden galten nahezu immer schon als atavistisch, als gewissermaßen „alte Musik“; es ist wohlgefällige Musik, die jedoch hie und da einen ironischen Unterton nicht verhehlen kann, sie ist idyllisch und lässt die einzelnen Bläser mal mehr, mal weniger hervortreten, romantisch-böhmische Musik im ureigensten Sinne, aber „im Sauerland geht das auch“, wie der gut aufgelegte Moderator Ralph Erdenberger scherzte. Er war „begeistert von so viel Engagement und Vielfalt der jungen Leute hier auf der Bühne“.

Musik ging unter die Haut

Das zeigte sich auch im nächsten Stück, „New York Counterpoint“ von Steve Reich, einem dreisätzigen Werk für Klarinetten und Bassklarinetten im Stil der Minimal Music. Reich, der als Koryphäe der Minimal Music gilt, also Musik, die sich in ihrer Struktur durch immer wiederkehrende rhythmische Pattern auszeichnet, die sich im Verlauf allerdings minimal ändern, hat mit diesem Stück die pochenden Schwingungen Manhattans einfangen – Musik, die unter die Haut geht. Highlight des Abends war das Konzert für Cello und Blasorchester von Friedrich Gulda. Gulda gilt als Nonkonformist unter den Pianisten und auch Komponisten, der in seinen Konzerten ebenso gefeiert wie stark kritisiert wurde. Seine genreübergreifenden Konzertprogramme zwischen Klassik und Jazz sind legendär.

Toller Solist: Manuel Lipstein

Der ausgezeichnete Solo-Cellist des Abends war der 19-jährige Manuel Lipstein: Er spielte sein Cello mal zart in den elegischen Passagen, mal hart und energisch in den Solopartien – insgesamt ist es ein verrücktes Stück Musik, das versucht „E-Musik (ernste Musik) und U-Musik (Unterhaltungsmusik) unter einen Hut zu bringen und zusammenzuführen“, wie Moderator Erdenberger es ausdrückte. Und so begleiteten Schlagzeug, E-Bass und E-Gitarre das Cello ebenso wie sanfte Bläserklänge. Überragend war die ausgedehnte „Solokadenz“ von Lipstein.Auf den lang anhaltenden Applaus folgte mit Leonard Bernsteins „Wrong Note Rag“ eine passende Zugabe, bei der die Junge Bläserphilharmonie noch einmal ihre ganze Virtuosität und ihre Spielfreude beweisen konnte.

 

Siegener Zeitung vom 6. Juli 2020

Lions spenden für Kinder und den Umweltschutz

Kalender-Erlöse unter anderem für die Imkervereine der Region

  • Foto: Wikimedia Commons

sz Olpe. Die zwölfte Auflage des Lions-Adventskalenders hat mit erneut 8000 verkauften Kalendern einen Reinerlös in Höhe von 27000 Euro erwirtschaftet. Der Lions-Club Olpe-Kurköln lässt diesen Gewinn lokalen Projekten aus der Kinder- und Jugendhilfe sowie dem Umweltschutz zukommen.

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Westfalenpost vom 4. November 2019

Adventskalender beschert mehr als 260 Preise

Beliebte Aktion des Lions Clubs Olpe-Kurköln für soziale, gesellschaftliche und kulturelle Projekte

  • Der Lions-Club Olpe-Kurköln, Vertreter der heimischen Imkervereine, des Deutschen Kinderhospiz Vereins, des Josefshaus und der Mutter-Kind-Hilfe präsentieren den Adventskalender. Von vorne links: Albert Kattwinkel (Deutscher Kinderhospizverein e.V.), Angelika Steinhoff (Mutter-Kind-Hilfe e.V.), Christoph Schürholz (Imkerverein Wenden e.V.), Martin Lackner (Imkerverein Olpe e.V.), Reinhard Geuecke (Josefshaus Olpe). Von hinten links: Jürgen Stamm (Imkerverein Drolshagen e.V.), Prof. Dr. Lorenz Schneider, Kay Naber, Dr. Andreas Sondermann (alle Lions Olpe-Kurköln). Foto: Privat

Olpe.  Der Lions-Club Olpe-Kurköln verkauft nun schon zum zwölften Mal seinen alljährlichen Adventskalender und unterstützt hiermit lokale Projekte. Auch diesmal gibt es viele attraktive Preise zu gewinnen. Über 260 Preise werden verlost, der Gesamtwert liegt bei rund 30 000 Euro.

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Tour der Hoffnung

  • Bürgermeister Bernd Clemens (r.) präsentiert hier den symbolischen Scheck, den er sodann an Marina Kielmann (2.v.r.) und die anderen Vertreter der "Tour der Hoffnung" überreichte. Foto: Holger Böhler (Siegener Zeitung)

Aus den Erlösen des Weinverkaufs auf der Wendener Kirmes 2019 unterstütze der Lions Club Olpe-Kurköln die diesjährige "Tour der Hoffnung" auf ihrem Zwischenstopp in Wenden.

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Siegener Zeitung vom 15. August 2019

Lions unterstützen Friedensarbeit

Spende an Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge übergeben

  • Dr. Carl Hagemeyer vom Lions Club Olpe-Kurköln (3. v. l.) überreichte den Spenden-Scheck an Kreisdirektor Theo Melcher. Mit ihnen freuten sich (v. l.) Dieter Kohlmeier, Winfried Gosmann sowie Volksbund Kreisgeschäftsführer Karim Khalladi (hinten) und Klaus Klapheck, Volksbund Vorsitzender der Stadt Olpe.

Mitglieder des Lions Clubs Olpe-Kurköln überreichten jetzt einen Scheck in Höhe von 750 Euro an Kreisdirektor Theo Melcher, in dessen Funktion als Kreisvorsitzender des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

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